Kreisel Electric oder: Wie weit reicht eine Stunde?

Eine Kilowattstunde (kWh), um genau zu sein. Das ist die Frage, die von den Brüdern Kreisel einigermaßen erfolgreich beantwortet wurde: Weiter zumindest, als die Kilowattstunden der Konkurrenz.

Seit zwei Jahren tüfteln die drei Chefs von Kreisel Electric an innovativen Akku-Systemen für Elektroautos. Der Output kann sich zumindest sehen lassen: Doppelte Reichweite im Vergleich zu vergleichbaren Modellen etablierter Explosionsmotoren-Hersteller, schnellere Ladezeiten als das Tesla Model S und X, die Highriser der Elektro-Branche. Das alles ersonnen und entwickelt in einer Gegend, in der Wörter wie „Kreativ-Szene“ oder „Inkubator“ bestenfalls als Namen für Disco-Pubs herhalten könnten: Freistadt, Mühlviertel, Oberösterreich.

Dort bin ich für eine Reportage in der ZEIT Österreich dann auch angelandet – und traf auf einen Markus Kreisel, der ganz klar davon überzeugt ist, die Zukunft der Mobilität ins Werk zu setzen. Hier meine Eindrücke, die von Christopher Mavric illustriert wurden. Man beachte die Mercedes G-Klasse, die, samt neuem Innenleben, schon bald ein unüberhörbares Medienecho auslösen wird.

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